DatenViele Anbieter im Internet versuchen, Kinder mit speziellen Kinder-Web-Seiten an sich zu binden. Mit Gewinnspielen, Wettbewerben oder Clubmitgliedschaften animieren sie die jungen Surfer zum Mitmachen und Kaufen. Dabei wird von ihnen häufig verlangt, persönliche Daten anzugeben. Hier ist Vorsicht geboten, denn zum einen werden die Daten teilweise für kommerzielle Zwecke genutzt. Zum anderen werden Kinder dazu verführt, ihr Taschengeld im Internet zu verprassen. Ein bekanntes und umstrittenes Beispiel, auf welches die „Elternzeitschrift des Bayerischen Kultusministeriums“ in ihrer ersten Ausgabe im Jahr 2005 verweist, ist das Angebot, kostenpflichtige Klingeltöne für das Handy herunterzuladen. Auch hier ist ein böses Erwachen beim Einzug der Gebühren durchaus nicht ausgeschlossen. |