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Dekanat Aschaffenburg Stadt

Kirchen-Infos von A bis Z


Auf dieser Seite erhalten Sie einige wichtige Informationen rund um die Kirche, die Sakramentenspendung und die Pastoral im Dekanat Aschaffenburg/Stadt. Sollten Ihnen wichtige Informationen oder Stichworte fehlen, dann wenden Sie sich bitte an Gemeindereferent Burkard Vogt, mail: burkard.vogt@bistum-wuerzburg.de

 


A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

 

A

Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK)

Die Aschaffenburger Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen wurde im Oktober 2002 gegründet. Ihr gehören die Altkatholische Kirche, die Baptisten (Evang.-Freikirchliche Gemeinde), die Evangelisch-Lutherische Kirche, die Griechisch-Orthodoxe Kirche, die Römisch-Katholische Kirche, die Rumänisch-Orthodoxe Kirche und die Syrisch-Orthodoxe Kirche an. Gaststatus (Mitglieder ohne Stimmrecht) haben die freie evangelische Gemeinde, die Siebenten-Tags-Adventisten und die Neuapostolische Kirche.
Der Vorsitzende der ACK ist seit November 2008 der evang.-luth. Dekan Volkmar Gregori, sein Stellvertreter ist der katholische Dekan Stefan B. Eirich.
Die Ziele der ACK sind:
- den Dialog der verschiedenen Kirchen und Gemeinschaften fördern
- die Anliegen der Ökumene in die Öffentlichkeit bringen
- die Unterstützung einzelner Mitglieder in Notlagen
Die Umsetzung der Ziele geschieht vor allem durch gemeinsame Veranstaltungen Gottesdienste, Podiumsdiskussionen, ....).
Weitere Informationen unter www.ack-bayern.de

B

Betriebsseelsorge

Als Brücke zwischen Arbeitswelt und Kirche versteht sich die Betriebsseelsorge. In Aschaffenburg ist die Betriebsseelsorge eng mit der Arbeit der Katholischen Arbeitnehmerbewegung verzahnt. Sie erreichen den Betriebsseelsorger unter 06021-392142. Informationen zur Betriebsseelsorge finden sie hier!

C

Citypastoral

„Seelsorge für die Menschen der Innenstadt“ ist die Übersetzung für den modernen Begriff: „City-Pastoral“.  Frauen und Männer finden Beratung, religiöse Bildung und einen Ort, an dem sie willkommen sind. Niederschwellig und einladend  sind die Angebote angelegt. Die Citypastoral-Seelsorgerin Eva Meder-Thünemann  und ein Team von engagierten Ehrenamtlichen begleiten Aktivitäten wie eine liebevoll gestaltete Mittagspause am Brunnen im Foyer des Mertinushauses , Spirituelle Spaziergänge im Schöntalpark, Aktionen auf dem Weihnachtsmarkt. Weitere Infos finden sie hier.

Seit Mai 2009 beteibt die katholische Citypastoral auch gemeinsam mit der evangelischen Kirche den "Heilands ökumenischen Kirchenladen" im Roßmarkt in Aschaffenburg. Weiter Informationen und Öffnungszeiten finden sie hier.

 

D

Dekanat Aschaffenburg

Ein Dekanat bildet die organisatorische Ebene zwischen Pfarrgemeinde und Diözese. Das Dekanat Aschaffenburg zählt zu den 22 Dekanaten des Bistums Würzburg. In ihm sind 14 benachbarte Pfarreien zusammengeschlossen; diese bilden wiederum gemeinsam fünf (->) Pfarreiengemeinschaften. Primäres Ziel eines Dekanats ist es, die Seelsorge durch gemeinsames Handeln zu fördern. Dekan ist Pfarrer Stefan B. Eirich, Stellvertretender Dekan ist Pfarrer Wolfgang Kempf.

 

Dekanatsrat:

Der Dekanatsrat ist das oberste Laiengremium im Dekanat. Er setzt sich aus den Vertretern der Pfarrgemeinderäte und Vertretern der verschiedenen kirchlichen Verbände und Organisationen im Dekanat zusammen. Beschließendes Organ ist die Vollversammlung, die zweimal jährlich stattfindet. Vorsitzender des Dekanatsrates ist derzeit Herr Walter Engelhard, Telefon-Nr. 06021-24292

 

Dies

siehe (->) Seelsorgekonferenz 

 

E

Erwachsenenbildung

Das aktuelle Programm des Martinusforums finden sie hier.

 

Erstkommunion

Die Vorbereitung auf die feierliche Erstkommunion findet in den Pfarreien der Stadt in der Regel statt, wenn sich das Kind in der 3. Grundschulklasse befindet. Voraussetzung für die Vorbereitung ist, dass das Kind getauft ist. Für weitere Fragen wenden sie sich bitte an das für sie zuständige Pfarramt. Wenn sie nicht wissen, zu welcher Pfarrei sie gehören, können sie es unter der Adresse http://www.bayern-katholisch.de/pfarreien.php ermitteln.

 

Eucharistisch-Marianische Männersodalität

Die Eucharistisch-Marianische Männersodalität ist eine Gemeinschaft katholischer Männer. Sie suchen ihre Verantwortung in der Kirche und im eigenen Lebensumfeld zu erkennen und zu erfüllen. Der dreifaltige Gott ist der Mittelpunkt ihrer Gemeinschaft. Ergänzend zur lebendigen Gottesbeziehung ist den Mitgliedern (Sodalen) besonders wichtig, die Verehrung von Maria. Die Männersodalität Veranstaltet Prozessionen und Wallfahrten. Nähere Informationen finden sie hier.

  

F

Firmung

Im Dekanat Aschaffenburg hat man sich bezüglich der Vorbereitung auf des Sakrament der Firmung auf das Prinzip „Einheit in der Vielfalt“ geeinigt. Die Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften erstellen mit Blick auf die Situation vor Ort ihr individuelles Firm-Vorbereitungskonzept. Das Alter der Firmlinge und der jeweilige Ansprechpartner in der Pfarrei können sie im jeweiligen Pfarrbüro erfahren. Die Telefonnummern finden sie hier. 

Überörtlich organisiert die Regionalstelle für kirchliche Jugendarbeit unter dem Namen stark! auch Maßnahmen im Rahmen der Firmvorbereitung. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

 

G

Gottesdienstzeiten

Einen Überblick über die Gottesdienste im Dekanat Aschaffenburg finden sie hier!

H

Hochzeit

-> siehe Trauung 

I

Internetseelsorge

Die Internetseelsorge bietet Rat und Hilfe über das Internet. Sie finden die MitarbeiterInnen hier.

J

Jahreskreis 

Auf Dekanatsebene gibt es eine Reihe von Veranstaltungen, die regelmäßig stattfinden und alle Christen der Stadt zur Teilnahme einladen:

  • Dekanatsfasching im Februar
  • Nacht der offenen Kirchen am Pfingstsamstag (alle zwei Jahre)
  • Dekanatswallfahrt im September
  • Friedensgebet zur im Gedenken an die Bombadierung des Stadtteils Damm am 21.11.

Nähere Informationen zu den Veranstaltungen erhalten sie rechtzeitig auf unserer Internetseite.

 

Jugendarbeit

In nahezu allen Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften des Dekanats gibt es eine lebendige Jugendarbeit. In Ministranten- und Pfarrjugendgruppen gibt es ein attraktives Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche. Höhepunkte der Jugendarbeit sind der jährliche Dekanatsministrantentag im September oder der Ball der Jugend an Fasching.
Daneben sind in Aschaffenburg die Katholische Studierende Jugend (KSJ), die Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) sowie die Pfadfinderinnenschaft St. Georg (PSG) aktiv. Darüberhinaus gibt es offene Angebote, z.B. beim Projekt Jugendtreff in Damm.
Unterstützt werden die Jugendlichen von der Regionalstelle für kirchliche Jugendarbeit. Dort findet man Rat und Unterstützung bei allen Themen rund um die Jugendarbeit, von A wie Actionspiele bis Z wie Zuschüsse. Ansprechpartner für das Dekanat Aschaffenburg Stadt ist Dekanatsjugendseelsorger Jens Hausdörfer. Infos unter kja-regio-ab.de

 

K

Kirchenaustritt

Der Kirchenaustritt ist ein nach staatlichem Recht geregelter Austritt aus einer Religionsgemeinschaft. Der Austretende verliert die Rechte zur Übernahme eines kirchlichen Amtes und kann die kirchlichen Handlungen (z. B. Beerdigung) nicht mehr beanspruchen; der Kirchenaustritt erfolgt vor staatlichen Behörden. Der zuständige Pfarrer wird über die Einwohnermeldeämter über einem Kirchenaustritt informiert und wird normalerweise das Gespräch mit den Ausgetretenen suchen um die Gründe für diesen schwerwiegenden Schritt zu erfahren. Gerne können sie zu diesem Thema auch ein Gespräch mit dem Dekan vereinbaren. Seine Kontaktdaten finden sie hier.


Kircheneintritt

Sie wollen in die katholische Kirche eintreten oder wiedereintreten? Wenden sie sich dazu an ihren zuständigen Pfarrer. Wenn sie nicht wissen, zu welcher Pfarrei sie gehören, können sie es unter der Adresse http://www.bayern-katholisch.de/pfarreien.php ermitteln. Gerne können sie sich auch an den ökumenischen (->) Kirchenladen wenden. Auch dort ist ein Wiedereintritt möglich.
Informationen zum Kircheneintritt gibt es auch unter http://www.katholisch-werden.de

 

Kirchenladen

Die katholische und evangelische Kirche betreiben gemeinsam den "Heilands ökumenischer Kirchenladen" in der Fußgängerzone in Aschaffenburg. Neben dem Verkauf von christlichen Geschenkartikeln und Büchern soll er vor allem eine Informations- und Bertungsstelle sein. Auch der Wiedereintritt in die Kirche ist im Kirchenladen möglich. Nähere Informationen zur Arbeit und zu den Öffnungszeiten finden sie hier.


Kirchensteuer

In Bayern zahlen Sie 8 Prozent Ihrer Einkommensteuer als Kirchensteuer an Ihre Religionsgemeinschaft, sofern diese staatlich anerkannt ist. Das Geld wird über das Finanzamt bzw. das Kirchensteueramt eingezogen und an die Diözese weitergeleitet. Diese finanziert damit das Seelsorgepersonal vor Ort und die Mitarbeiter im bischöflichen Ordinariat. Außerdem wird die Arbeit der Pfarreien und die Arbeit der kirchlichen Einrichtungen und Organisationen finanziell gefördert. Weitere Ausgaben sind im Bereich der Sonderseelsorge (im Krankenhaus oder Gefängnis, Jugendseelsorge, Familienseelsorge, usw.). Für Ihre Kirchengemeinde ist auch das Kirchgeld eine wichtige finanzielle Stütze!


Kirchgeld

In fast allen übrigen Bundesländern beträgt der Hebesatz für die Kirchensteuer ein Prozent mehr (9 Prozent). Als Ausgleich können die bayrischen Pfarreien ein Kirchgeld erheben. Dies muss nach Einkommen gestaffelt zwischen 1,50 und 15 Euro liegen, ist also in der Regel wesentlich weniger als das eine gesparte Prozent Kirchensteuer. Doch das Kirchgeld bleibt voll und ganz in der jeweiligen Pfarrei und ist dort ein wichtiger Beitrag zu den Gemeindefinanzen. Fragen Sie Ihren Pfarrer oder Ihre Kirchenverwaltung, was an besonderen Ausgaben heuer mit dem Kirchgeld finanziert werden konnte!

 

Klinikseelsorge

Im Aschaffenburger Klinik Am Hasenkopf stehen fünf Seelsorgerinnen und Seelsorger für Gespräche und Begleitung zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie hier.

Krankenhausseelsorge:

s. Klinikseelsorge

 

L

M

Männersodalität

(-> siehe Eucharistisch-Marianische Männdersodalität)

 

Messbestellungen / -stipendien

Sie können Messen in einer bestimmten Intention lesen lassen (z.B. für einen Verstorbenen oder in einem besonderen Anliegen). Dafür wird als Unkostenbeitrag eine Gebühr in Höhe von bis zu 10 Euro erhoben. (5,- Euro als Beitrag zum Lohn des Organisten, 5,- Euro für Küsterdienste, Ministranten, Blumenschmuck, Kerzen, etc.). Natürlich ist dieser Betrag nicht kostendeckend, aber er trägt als Unterstützung einen Teil der Aufwendungen. Es ist auch möglich als "Legat" oder "Messstiftung" mit einem bestimmten Betrag regelmäßig, etwa zum Jahrtag, eine Messe in solch einer Intention lesen zu lassen. Näheres kann Ihnen die Sekretärin Ihres Pfarrbüros mitteilen. Wenn sie nicht wissen, zu welcher Pfarrei sie gehören, können sie es unter der Adresse http://www.bayern-katholisch.de/pfarreien.php ermitteln.

 

N

Notfallseelsorge

Diese Form der Sonderseelsorge ist ein Dienst der evangelischen und katholischen Kirche in Stadt und Landkreis Aschaffenburg und im Landkreis Miltenberg. Die Mitarbeitenden sind zum größten Teil hauptberuflich als Seelsorgerinnen und Seelsorger der Kirche angestellt.  In Stadt und Landkreis Aschaffenburg teilen sich etwa 20 Notfallseelsorgerinnen und -seelsorger den wöchentlichen Bereitschaftsdienst, im Landkreis Miltenberg sind es etwa zehn Seelsorgerinnen und Seelsorger. In beiden Teams gibt es zusätzlich qualifizierte Mitarbeitende für die Unterstützung der Einsatzkräfte bei belastenden Einsätzen. Alarmiert werden die Seelsorger über die Rettungsleitstelle, Tel.: 19222.  Weitere Informationen zu diesem Dienst gibt es hier

 

O

Orgelunterricht

Die Orgel spielt eine große Rolle in der Kirchenmusik. Wer dieses Instrument lernen möchte, kann sich an den Regionalkantor für Kirchenmusik Peter Schäfer wenden. Die Adresse: Regionalzentrum Aschaffenburg, Glashausweg 2, 63911 Klingenberg, Tel: 09372-921251.

 

Ökumene

Die Zusammenarbeit der Konfessionen hat in Aschaffenburg eine lange Tradition. Seit Oktober 2002 gibt es mit der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (-> ACK) auch eine offizielle Arbeitseben. Hier ein paar exemplarische Punkte, an denen die ökumenische Zusammenarbeit sichtbar wird:

  • Der ökumenische Kirchenladen (-> Kirchenladen)
  • Die ökumenische Notfallseelsorge (-> Notfallseelsorge)
  • Die ökumenische Telefonseelsorge (-> Telefonseelsorge)
  • die Regionalstelle für Jugendarbeit und das evangelische Jugendzentrum geben einen gemeinsamen Freizeitenprospekt heraus (-> Jugendarbeit)
  • am Freitag vor Palmsonntag findet der ökumenische Jugendkreuzweg statt (-> Jugendarbeit)
  • alle drei Monate findet in der Stiftsbasilka der ökumenische Time-Out-Gottesdienst statt.
  • alle zwei Jahre findet am Pfingstsamstag die ökumenische "Nacht der offenen Kirchen" statt 

P


Pfarrei:

Die Pfarrei ist die kleinste organisatorische Einheit in der katholischen Kirche. Jeder Katholik wird je nach Wohnort einer Pfarrei zugeordnet. Wenn sie nicht wissen, zu welcher Pfarrei sie gehören, können sie es unter der Adresse http://www.bayern-katholisch.de/pfarreien.php ermitteln.
Eine Aufstellung aller Pfarreien mit Kontaktdaten finden sie hier.

  
Pfarreiengemeinschaften:

Das Dekanat Aschaffenburg ist seit dem Jahr 2010 in fünf Pfarreingemeinschaft aufgeteilt. Jeder Pfarreiengemeinschaft steht ein Pfarrer vor, u.U. arbeiten weitere Priester und hauptamtliche Laien mit. Folgende Pfarrein arbeiten als Pfarreiengemeinschaft zusammen:

  • AB-Nord - Zur Heiligesten Dreifaltigkeit: ·St. Konrad, St. Michael und St. Josef
  • AB-West - Am Schönbuisch:·St. Kilian und St. Laurentius
  • AB-Mitte - St. Martin: St: Agatha, St. Peter & Alexander und Zu Unserer lieben Frau
  • AB-Ost - Zum Guten Hirten:Herz Jesu und St. Pius
  • AB-Süd - Maria Frieden: St. Matthäus, Maria Geburt, St. Gertrud und St. Peter und Paul

 

Q

 

R

Rat & Hilfe

Dioe katholische Kirche unterhält in Aschaffenburg verschiedenste Einrichtungen, die Menschen in Notlagen mit Rat und Tat beiseite stehen. Einen kurzen Überblick mit Kurzinformationen zu den Stellen finden sie hier.

S

Seelsorgekonferenz

Die Aschaffenburger Seelsorgekonferenz (Dies) ist die Zusammenkunft der in der Seelsorge aktiven hauptamtlichen Kräfte. Sie findet in der Regel einmal im Monat statt. Zum sog. großen Dies werden auch die in Aschaffenburg wohnhaften pensionierten Seelsorger und Seelsorgerinnen sowie die nebenamtlichen Diakone eingeladen.

 

Soziale Dienste

Der Dienst am Nächsten - die Nächstenliebe - ist ein Grundpfeiler des Christentums. eben dem Engagement vieler einzelner haben sich auch eine ganze Reihe von professionellen Hilfsdienste entwickelt. Einen Überblick über kirchliche Hilfsdienste in Aschaffenburg finden sie hier.

T

Taufe

Wenn Sie ihr Kind taufen lassen wollen, melden Sie die Taufe immer im Pfarrbüro ihrer Heimatpfarrei an. (Wenn sie nicht wissen, zu welcher Pfarrei sie gehören, können sie es unter http://www.bayern-katholisch.de/pfarreien.php ermitteln. Dies gilt auch für eine Taufe, die außerhalb ihres Wohnortes stattfinden soll. (In diesem Fall ist die Genehmigung ihres Ortsgeistlichen erforderlich). Neben der Aufnahme der Daten wird Ihr Ortsgeistlicher normalerweise ein vorbereitendes Gespräch mit Ihnen führen. In manchen Pfarreien findet dieses Taufgespräch gemeinsam mit den Eltern statt, die im gleichen Monat ihr Kind taufen lassen wollen. Einzelne Pfarreien haben auch feste Taufsonntage. Den Tauftermin sprechen Sie bitte auf alle Fälle rechtzeitig mit ihrem Ortspfarrer ab.
Wenn Sie als Erwachsener getauft werden wollen, geht dem eine längere Vorbereitungszeit (Katechumenat) voraus. Genauere Informationen gibt Ihnen ihr Pfarrer.


Trauung

Wenn Sie kirchlich heiraten wollen, melden Sie sich bitte rechtzeitig im Pfarramt der Kirche, in der Sie heiraten wollen. (Wenn sie nicht wissen, zu welcher Pfarrei sie gehören, können sie es unter der Adresse http://www.bayern-katholisch.de/pfarreien.php ermitteln.
Dazu brauchen Sie und Ihr Partner bzw. Ihre Partnerin ein Taufzeugnis (aktueller Auszug aus dem Taufregister der Pfarrei in der man getauft worden ist). Dieses Taufzeugnis dient dem Nachweis, dass die Eheleute nicht bereits vorher kirchlich getraut wurden, denn die Trauung wird auch im Taufregister der entsprechenden Pfarrei vermerkt. Sollte eine Einholung des Taufzeugnisses nicht möglich sein, kann es durch einen Eid Ihrerseits ersetzt werden. Näheres erfahren Sie in Ihrem Pfarramt. Vor der Trauung werden dort auch die entsprechenden Daten erhoben und Ihr Pfarrer (oder falls die Hochzeit außerhalb der Heimatpfarrei stattfindet möglicherweise auch der dortige Pfarrer) wird ein vorbereitendes Gespräch mit Ihnen führen. Im Dekanat werden dreimal pro Jahr sehr empfehlenswerte Eheseminare zur persönlichen Vorbereitung angeboten.  

U 

V

W

Wallfahrten

In den Pfarreien gibt es verschiedene Wallfahrtstraditionen, die sie dort direkt erfragen können. Für die Stadtebene sei auf zwei Veranstaltungen hingewiesen:

  • Walldürnwallfahrt der (->) Eucharistisch-Marianischen Männersodalität, in der Regel an einem Wochenende im Mai.
  • Dekanatswallfahrt des (->) Dekanatsrates gemeinsam mit der (->) Seelsorgekonferenz Aschaffenburg, in der Regel am dritten Sonntag im September. Ziel sind Kapellen oder Wallfahrtskirchen in der näheren Umgebung.

X 

Y

Z

Zugezogen

In den meisten Pfarreien unseres Dekanates werden die Neubürger mit einem Begrüßungsbrief oder von Vertretern der Kirchengemeinde begrüßt. Durch die Verzögerung bei der Datenweitergabe aus den Melderegistern kann es aber durchaus ein viertel Jahr dauern, bis im Pfarramt bekannt wird, dass Sie ein neues Pfarreimitglied sind. Ihre Seelsorger freuen sich, wenn Sie auch schon in den ersten Wochen vor Ort von sich aus Kontakt zu Ihnen aufnehmen. Wenn sie nicht wissen, zu welcher Pfarrei sie gehören, können sie es unter der Adresse http://www.bayern-katholisch.de/pfarreien.phpermitteln